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Wasserstellen in Filmen, Brutalität

Ich habe jetzt bereits wiederholt gesehen, dass durstige Männer, ob in Western oder Abenteuern in der Wüste, sich wie die Bekloppten auf die Wasserstelle oder den Fluß stürzen, ohne zu prüfen, ob das Wasser genießbar ist und vor allem sich mit dreckigen Klamotten rein stürzen und auch auf den Pferden rein reiten - jeder vernünftige Mensch denkt doch daran, das Wasser nicht zu verschmutzen, denn er will es ja TRINKEN!
Totaler Egoismus also den anderen gegenüber, und ich kenne eine alte Regel, dass erst die Tiere versorgt werden!
Und es wird ja auch nicht auf die erfahrenen Männer wie Treck-Führer oder Scouts gehört, ihre Warnungen missachtet, und bei Filmen in Afrika kommt noch hinzu, dass ja auch wilde Tiere an die Wasserstellen kommen und auf Beute lauern!
Und dann in sehr vielen Western die fast typische Brutalität der Rancher, Cowboys und Stadtbewohner - ein Lynchmob findet sich schnell, und dann ist ein Unschuldiger aufgeknüpft oder wie im Moment im Western "Die Rache des Texaners" in Gegenwart des Sheriffs ein Mann fast zu Tode geschleift worden, ich weiß noch nicht, in wie weit er der Dinge schuldig ist, die ihm vorgeworfen werden, aber dafür hat er ja 5 Jahre gesessen!
Warum vor Gericht ziehen, was man auch selbst erledigen kann!
Und dann wundert man sich, dass heute noch von Polizisten oder Sheriff mit seinen Gehilfen schwarze Mitbürger getötet werden, ohne dass die Schuldigen bestraft werden!
Ob sich das jemals in den USA ändert?
Ich glaube zwar an Wunder, aber auch da gibt es Unterschiede.
Diethelm

9.9.19 03:05

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