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Landwirte und Umweltschutz

Im Moment eine größere Diskussion bei fb CSU.
Bei uns im Rheinland ist nicht so weit das Auge reicht Ackerfläche, da sind Bäche mit Bewuchs zwischen, an den Feldrändern Büsche und Sträucher - wer will denn eine Monokultur? Man wacht erst auf, wenn durch die Pestizide alle Bienen vernichtet wurden und nichts mehr bestäubt wird, daran denkt im Moment fast niemand?
Ich bekam wütende Kommentare, dass dann auch die Städter oder Dorfbewohner 30 % ihre Gärten abgeben müssten, dabei gibt es in jedem Garten Blumen und Sträucher, aber das war ja auch nicht das Thema!
Was ist so schlimm daran, z.B. eine Baumgruppe stehen zu lassen oder einen Rand mit Sträuchern und dazwischen Wildblumen, wer kennt denn heute noch Klatschmohn, Kornblumen, Disteln usw. und Rebhühner brauchen Deckung, , die ducken sich im Winter in Ackerfurchen in Ermangelung von natürlicher Deckung, Kiebitze brüten fast nicht mehr bei uns , und von Bäumen können Greifvögel auf z.B. Mäuse ansitzen wie dieser Bussard hier: In meiner Kindheit sind die Nonnen des Kindergartens noch mit uns ins Feld und in den Wald gegangen, haben alles erklärt und uns Respekt vor allem Leben beigebracht!
Die Härte ist ja, dass eine Käuferin im Supermarkt der Kassiererin gesagt haben soll, sie kaufe nichts an der Fleischtheke, dafür würden ja Tiere getötet, sie kaufe nur eingepacktes aus Fleischfabriken, da wären ja künstliche Tiere!!
Diethelm

20.2.19 18:52

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